Rezensionen zur 3. Auflage
Rezension von Helmut Kreicker
Rezension von Markus Wagner
Rezensionen zum Fallbuch: Internationales StrafrechtRezensionen zur 2. Auflage
Rezension von Alexander Koch
"(...) Tatsächlich handelt es sich bei dem vorliegenden Werk um ein großes Lehr- und Studienbuch, von dem sich in erster Linie diejenigen angesprochen fühlen werden, die eine vertiefte und umfassende Beschäftigung mit diesem Rechtsgebiet anstreben." Alexander Koch, in: JUS Magazin 01/ 2009, zur 2. Auflage 2008
Rezension von RA Kai Peters
"(...) Das Werk wird dem Anspruch des Autors gerecht, Lehr- und Studienbuch zugleich zu sein. Die klar verständlichen Ausführungen, die durch den umfassenden Literaturapparat hervorragend ergänzt werden, machen das Werk für jeden Studenten, Wissenschaftler und Praktiker unverzichtbar. Es ist zu erwarten, dass viele weitere Auflagen folgen werden." Rechtsanwalt Kai Peters, in: Neue Juristische Wochenschrift 13/ 2009, zur 2. Auflage 2008
Rezension aus der Z.f.R. 01/ 2009
"Das international Strafrecht mit seinen Teilrechtsgebieten des Strafanwendungsrechts, des Völkerstrafrechts so wie des europäischer Strafrechts ist eine Materie, die sich nicht klar umreißen lässt. Umso schwieriger wird da die Aufgabe, ein didaktisch wertvolles, dennoch wissenschaftlichen Ansprüchen genügendes Werk zu skizzieren. Dem Autor ist es erstaunlicher Weise in bereits zweiter Auflage durch eine Kombination aus didaktisch orientierter und wissenschaftlich vertiefender Herangehensweise gelungen. Anhand zahlreicher praktischer Fälle, Schaubilder sowie ausführlicher Darstellungen des jeweiligen Streitstandes mit umfassenden, auch internationalen Literaturangaben ermöglicht es das Werk, in das Internationale Strafrecht einzutauchen. Dabei sind auch die neuesten Entwicklungen im Europarecht, wie der Vertrag von Lissabon, die Terrorismusbekämpfung durch das „blacklisting" oder der Europäische Haftbefehl mit bedacht worden." in: Z.f.R. 01/ 2009, zur 2. Auflage 2008
Rezension von Dagmar Zorn
"(...) Fazit: Es handelt sich um ein für Praxis und Theorie gleichermaßen hilfreiches Buch, das seinen Platz in der zu erwartenden Flut von Veröffentlichungen zum neuen Recht sicher finden und behaupten wird." Dagmar Zorn, in: Rechtspfleger Studjenhefte 01/ 2010, zur 2. Auflage 2008
Rezension von Marc Sitzer
Rezension von Klaus Schwaighofer
Rezensionen zur 1. Auflage
Rezension von Pablo Alflen
Rezension von Otto Lagodny
Rezension von Peter Marx
„Der Name Ambos ist seit Jahren eng mit dem internationalen Strafrecht verknüpft. Diese Verbindung wird mit dem vorliegenden Werk noch enger werden. Es ist Ambos in hervorragender Weise gelungen, diesen Randbereich wissenschaftlich vertieft, durch Fallbeispiele, Schaubilder und klarer Sprache aber auch anschaulich zu durchleuchten. Ein Gewinn, nicht nur für den Spezialisten.“ Peter Marx, Ministerialrat, in: Die Justiz, Juli 2006, S. 289 f.
Recension de Miguel Ángel Cano Paños
Die Rezension Miguel Ángel Cano Paños erhalten Sie hier im PDF:
Review by Michael Bohlander
Kai Ambos, one of the most prolific German scholars in international criminal law, has published a textbook in German on international criminal law in its wider meaning. the book covers the national German law on international jurisdiction (Strafanwendungsrecht), international criminal law in the narrower sense (Völkerstrafrecht) and European criminal law. It is a combination between the typical German analytical textbook approach and a case-based didactic introduction to the diverse fields of the area of international criminal law. The teaching value is enhanced by over 30 diagrams that held students comprehend the bigger picture and visualise the connections between individual legal concepts and provisions. the book in its first part addresses issues such as the international legal foundation of national powers of punishment and the criteria that trigger the distinct headings of international jurisdiction for German courts as well as the question of how to solve conflicts of jurisdiction. Part 2 covers the Völkerstrafrecht. It first gives an overview of the development and sources, followed by an exposition of the substantive of war crimes, crimes against humanity and genocide, including the general priciples. It also contains a section on procedural law (pp. 254-303) which is missing in the book by Werle. Part 3 finally is an in-depth description of the development and status quo of European criminal law. Ambos has succeeded in providing a valuable tool for students that is a tour de force through the wide open spaces of international criminal law while at the same time taking care that those who are interested in specific topics receive enough information to continue with their own further reading. By definition its part on substantive law is not a thorough as that by Werle, but if I were to compare the two with a view of which to recommend to a student embarking on a comprehensive course of general study in the field with no prior knowledge, I probably would prefer the book by Ambos. It is to be expected that it will see many editions. The only drawback is, again as so often, the language factor. Yet maybe the enterprising attitude in this respect of Werle will prove contagious to Ambos as well. Quelle: Michael Bohlander, International Criminal Law Review 6 (2006), 458-59
Rezension von Michael Soiné
“ … didaktisch äußerst ansprechendes Werk. Jurastudenten, Referendaren, Wissenschaftlern, Vertretern der befassten Ministerien, Staatsanwälten und Polizeipraktikern kann das Studienbuch als hervorragende Arbeitshilfe uneingeschränkt zur Anschaffung empfohlen werden.“ Quelle: Michael Soiné, Archiv f. Kriminologie, Bd. 217, 179
Rezension von Christoph Safferling
„Ambos als ausgewiesenem Kenner des allgemeinen Teils des Völkerstrafrechts, (…), gelingt es dabei, eine zugängliche Darstellung zu verfassen, die sich nicht in dogmatischen Tiefen verliert und gleichwohl einen kritischen Blick auf Normen und Praxis des Völkerstrafrechts beibehält. (…)
(…)
(…)
Nahezu optimal gelöst ist (…) der Spagat zwischen kohärenter Darstellung im Fließtext und wissenschaftlichen Nachweisen bzw. Diskussionen von Streitfällen in den Fußnoten. Der didaktische Anlass des Buches macht eine klare sprachliche Diktion und eine Beschränkung auf das Wesentliche
Quelle: PD Dr. Safferling, JA 2/2007, S. VI f
Rezension von Henning Radtke
Rezension von Peter Marx
„Der Name Ambos ist seit Jahren eng mit dem internationalen Strafrecht verknüpft. Diese Verbindung wird mit dem vorliegenden Werk noch enger werden. Es ist Ambos in hervorragender Weise gelungen, diesen Randbereich wissenschaftlich vertieft, durch Fallbeispiele, Schaubilder und klarer Sprache aber auch anschaulich zu durchleuchten. Ein Gewinn, nicht nur für den Spezialisten.“ Quelle: Peter Marx, Ministerialrat, in: Die Justiz, Juli 2006, S. 289 f.
Rezension von Sabine Gless
Insgesamt ist dieses Buch vor allem jenen zu empfehlen, die ein weitergehendes Interesse am Internationalen Strafrecht, insbesondere am Völkerstrafrecht haben. Denn Kai Ambos hat in den letzten Jahren die Entwicklung der Rechtsprechung der ac-hoc-Tribunale für Jugoslawien und Ruanda und die Arbeiten für den Internationalen Strafgerichtshof intensiv begleitet und selbst umfangreich daran teilgenommen. Er ist deshalb in besonderer Weise geeignet, diese Bereiche für deutsche, österreichische und Schweizer Juristinnen und Juristen zu erschliessen. Das Buch gehört deshalb in den Bücherschrank aller Dozierenden, Studierenden und Interessierten, die sich eingehender mit dem Internationalen Strafrecht, insbesondere dem Völkerstrafrecht, beschäftigen wollen.
Quelle: Sabine Gless, Neue Kriminalpolitik 4/2006, S. 156
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